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<pre>Nichtsdestotrotz, wäre auch ein Sieg laut dem England-Legionär möglich gewesen: „Und ich glaube wenn wir das haben und eventuell noch etwas Glück, gerade mit dem Tor von Antonio Rüdiger, das nur ganz leicht Abseits war, dann glaub ich schießen wir das erste Tor in dem Spiel und dann sieht es nochmal anders aus.“  <p> Am heutigen Abend kann sich unter anderem auch das Mutterland des Fußballs zu den (fast) sicheren WM-Teilnehmern gesellen. Nach einem Heimsieg gegen die Slowakei wird den Engländern der Trip nach Russland nicht mehr zu nehmen sein.  <p>  Mit dem Schwung dieses Triumphes ging es im Oktober gleich auch noch dem punktgleichen Endgegner im Kampf um die Play-off-Chance an den Kragen: Beim verdienten Sieg in Montenegro wurde die 0:1-Scharte aus dem Hinspiel erfolgreich ausgewetzt. <p> Mit einem Auswärtssieg gegen den Tabellenvierten würden die Kroaten nicht nur Platz eins erfolgreich verteidigen, sondern sich der Türkei als unmittelbarer Konkurrent entledigen. Die beiden schärfsten Verfolger, Ukraine und Island werden sich im Parallelspiel gegenseitig Punkte wegnehmen. <p>  Die Wettanbieter haben Ã–sterreich in der Rolle des Favoriten besetzt, erwarten jedoch eine recht knappe Angelegenheit. Die Foda-Truppe kann relativ entspannt in den Start der Testspielserie gehen, denn bis zum nächsten Bewerbsspiel dauert es noch ein bisschen.  </pre>


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<pre>Allein: In Anbetracht der eigenen Playoff-Historie kann in der attischen Hafenstadt eigentlich kaum noch etwas schiefgehen.  <p> Angesichts von nur sechs Quali-Gegentreffern (besser waren nur Portugal, Deutschland, England, Spanien und Kroatien) fühlt sich mancher Beobachter sogar bereits in die Glanzzeiten unter Otto Rehagel zurückversetzt.  <p>  Neben dem aus der Nationalelf zurückgetretenen Miroslav Stoch meldeten sich mit Ondrej Duda, Vladimir Weiss und Patrik Hrosovsky drei weitere EM-Fahrer angeschlagen ab; darüber hinaus wird auch Kapitän Martin Skrtel aus gesundheitlichen Gründen als Wackelkandidat gehandelt. <p> In der Schweiz konnten die Portugiesen überhaupt nur zwei Mal gewinnen. Das erste Mal 1964 in einem Freundschaftsspiel mit 3:2 und das zweite Mal mit 2:1 im September 1989 in der Qualifikation für die WM 1990. Am Ende schafften es damals beide nicht zur WM-Endrunde. <p>  Im Umkehrschluss zeigt die Statistik, dass ein Auftakterfolg für die Schweizer von großer Bedeutung ist. Nur einmal, 1990, hat ein Startsieg (2:0 gegen Bulgarien) nicht zu einer späteren WM- oder EM-Teilnahme geführt.  </pre> 


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<pre> „Da muss ich gar nicht groß nachdenken: Die WM 1986 in Mexiko. Das kleine Belgien kämpft sich nach einer Auftaktniederlage bis ins Halbfinale und wird am Ende nur durch den überragenden Maradona gestoppt.  <p> Kolumbien hat eine im Großen und Ganzen beachtliche Qualifikation gespielt, auch wenn es in der Schlussphase noch etwas knapp geworden ist.  <p>  Damals startete die Selecao mit einem 1:1 gegen Island in die EM und war auch am zweiten Spieltag gegen Ã–sterreich der große Favorit. Im zweiten Gruppenspiel folgte ein 0:0 gegen Ã–sterreich, wodurch Portugal um das Achtelfinale richtig zittern musste. <p>  Wie die Spanier konnten sich auch die Portugiesen am vergangenen Spieltag nur knapp mit 1:0 durchsetzen und zerstörten damit die marokkanischen Träume vom Achtelfinale. Die europäische „Selecao“ konnte jedoch keineswegs überzeugen. <p>  Wenngleich der Iran zwischenzeitlich auch in konditioneller Hinsicht nachgebessert hat, dürften infolge des stetigen Hinterherlaufens Abnutzungserscheinungen irgendwann unvermeidlich sein.  </pre>


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<pre> Sollte gegen die weitaus höher eingeschätzten Engländer eine Überraschung gelingen, stünde dann sogar die Tür zum Achtelfinale einen Spalt offen — denn am letzten Spieltag geht es gegen Tunesien.  <p> Und wie auch die Spanier können auch die Italiener auf eine stolze Serie verweisen: Seit 54 WM-Qualifikationsspielen ist die Squadra Azzurra nun schon ungeschlagen.   <p> Auch der wohl letzte Auftritt der Ã„ra Robben dürfte somit einmal mehr bestätigen, dass die Elftal gegen gut organisierte Kontrahenten auf dem Niveau eines Punktelieferanten angekommen ist: Die mancherorts erwartete Trotzreaktion ist den Niederländern derzeit nur schwerlich zuzutrauen. <p>  Während Dänemark einen Sieg in diesem Spiel sehr dringend benötigen würde, ist die Ausgangsposition der Polen vergleichsweise komfortabel.  <p> „Jetzt geht es darum, das 1:7 zu vergessen und in Berlin mit Würde aufzutreten. Wir müssen mental stark sein und haben gar keine andere Wahl, als am Dienstag unseren besten Fußball zu spielen.“  </pre>


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<pre> Sechs Siege in sechs Gruppenspielen sowie ein phänomenales Torverhältnis von 27:1 sprechen diesbezügliche eine deutliche Sprache. Auch, was den anvisierten Sieg in der Gruppe C anbelangt.  <p> Gänzlich ausgeschlossen scheint es dennoch nicht zu sein, dass sich dieser lange Erfolgsfaden nun ausgerechnet im so wichtigen Duell gegen die Serben als brüchig erweist.  <p>  Auf ihrem Weg zur WM 2018 in Russland erzielte die Mannschaft vom Küstenstaat zehn Tore und stellt damit die zweitbeste Offensive der gesamten Afrika-Qualifikation. <p>  Dem klaren 4:1-Erfolg über Bulgarien folgten zwei besonders wichtige Siege gegen die beiden schärfsten Konkurrenten um den Gruppensieg, die Niederlande und Schweden. Damit haben die Franzosen nach den ersten vier Spieltagen drei Punkte Vorsprung auf ihre Verfolger.  <p> Dennoch trauen die Wettanbieter den Socceroos im Duell mit Dänemark nur recht wenig zu – trotz der Top-Leistung gegen Frankreich. Die Dänen gehen als klarer Favorit in dieses Kräftemessen.  </pre>


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